Vor ein paar Tagen bin ich mal wieder über den Fluss gefahren. Ins Kunstforum der 1822. Dorthin hatte Eloise Hawser, Städelschülerin bei Tobias Rehberger, und gebürtige Engländerin geladen. 

Die Gegend um die Fahrgasse erinnert mich immer an meine frühen Berufsjahre bei der Degussa AG. Und die Exponate von Eloise Hawser passten irgendwie zu dieser Erinnerung. Es handelt sich dabei um Dinge aus dem Büroalltag, auf kluge Art verfremdet, und zum Kunstwerk erhoben.