Paris ist ja so eine Stadt, die das Herz eines jeden Kaffeehausjunkies höher schlagen lässt. Die Frage ist nur: In welches der vielen Etablissements mit roter oder grüner Markise obendrüber lenke ich meine Schritte? Wo ist es so richtig pariserisch? Denn schließlich möchte man ja das Besondere erleben, wenn  man schon mal da ist und nicht aus Hungersnot oder Blasendruck in irgendeiner Kette landen. Ich habe eine kleine Runde gemacht und hier ein paar lohnende Adressen zusammengestellt. Heute lest ihr den ersten Artikel. Da ich diesmal am Fuße des Montmartre gewohnt habe, beschloss ich meine Füße zunächst in ein sehr klassisches Haus zu lenken, in dem schon Henry Miller Manuskriptseiten auf das dortige Kaffeehausbriefpapier schrieb: