Gedrucktes

Auch in digitalen Zeiten ist Print ein nach wie vor ein wirkungsvolles Medium: Wir alle wissen, wie beeindruckend ein gutes Buch oder eine schön gestaltete Broschüre mit hochwertigen Inhalten wirken kann. Ein Print-Produkt kann man zeigen und anfassen. Es sagt unmittelbar etwas über den Überbringer aus. Der Angesprochene kann darin blättern, lesen und sich sofort ein Bild über das Thema machen. Ein Buch oder eine Broschüre offenbaren eine gewisse inhaltliche Substanz. Es wird deutlich, dass der Autor sich mit einem Thema auseinandergesetzt hat oder dass es über ein Unternehmen oder ein Produkt etwas zu sagen gibt.

Druckerzeugnisse wie Folder und Flyer wirken ortsungebunden und können überall ihre Zielgruppe erreichen. Auch die Wirkung von Plakaten wird niemand bestreiten – ein grafisch schönes Plakat mit einer guten Headline fällt einfach angenehm auf und man spricht darüber.

Kurz und gut: Gedrucktes wirkt unmittelbar und einprägsam. Gedruckte Inhalte bleiben lange im Gedächtnis und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Walter Wortware hat Erfahrung bei der Erstellung kleinster und umfangreicher Druckerzeugnisse und unterstützt Unternehmen gern mit dem notwendigen Know-how.

Stadtführer: Offenbach zu Fuß

Folgen Sie der Offenbach-Expertin Ingrid Walter auf ihren acht Touren durch Offenbach und entdecken Sie diese selbst. Die Autorin zeigt auf abwechslungsreichen Spaziergängen die überraschend vielfältigen Seiten einer Stadt, die heute – als ehemaliger Industriestandort – unter anderem durch die renommierte HfG ein Kreativstandort mit interessanter Kunst- und Kulturszene geworden ist. Neben den Schauplätzen und zahlreichen Zeugnissen ehemaliger Industriekultur entführt „Offenbach zu Fuß“ auch zu Offenbacher Kunstschätzen oder gibt Tipps zur Entspannung am Mainufer. In unserem übersichtlichen, handlichen Stadtführer ist für jeden Geschmack etwas dabei – ob Kunst- oder Kulturliebhaber, Naturfreund, Shopping-Victim oder Nachtschwärmer! Und damit wirklich nichts mehr schiefgehen kann, gehört wie immer auch ein praktischer Service-Teil mit Adressen und nützlichen Informationen dazu, u.a. zum öffentlichen Nahverkehr.

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Roman: Eine ungeplante Reise nach Wien

Ingrid Walter inszeniert ein farbenprächtiges Wiener Dekor und bettet darin die Geschichten zweier strahlender Frauen: Auf der einen Seite die der gefeierten Operettensängerin in der Nazizeit, verlobt mit einem jüdischen Tenor, und auf der anderen, Jahre später, die der Enkelin, die nicht nur ein Stück verschütteter Familiengeschichte entdeckt, sondern auch sich selbst. Ein einfühlsamer und gleichzeitig kraftvoller Roman über Liebende, Musik und die Frage nach dem Preis, den jeder bezahlen muss, um sich glücklich zu fühlen.

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Anthologie: Literatur zur Werkzeit: Autoren unterwegs in Offenbach

Ursprünglich begann es damit, dass einzelne aus unserer Autorengruppe sich mittags in der Galerie Grün in Offenbach trafen und ihre Texte austauschten. Nach einiger Zeit beschlossen sie, diese nicht in der Schublade zu belassen, sondern in den Alltag der Menschen zu bringen. So wagten sie das Experiment, während der Mittagszeit zu lesen, zudem an Orten, die für Literatur eher ungewohnt sind, wie Geschäfte und Restaurants. Es könnte doch auch für die Zuhörer interessant sein, sich in der Mittagspause eine etwas andere Auszeit mit Literatur zu gönnen, war die Überlegung. Weitere Autorinnen kamen bald hinzu. Wir konnten Musiker dafür gewinnen, unsere Lesungen musikalisch zu begleiten.

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Literatur-Wissenschaft: Dem Verlorenen nachspüren: Autobiographische Verarbeitung des Exils deutschsprachiger Schriftstellerinnen

Schriftstellerinnen waren von den Auswirkungen des Exils zumeist stärker betroffen, als ihre männlichen Kollegen. Sie wurden nicht nur aus ihrem Sprach- und Kulturraum herausgerissen, sondern mussten häufig auch die Rolle des Ernährers ihrer Familien oder Lebensgemeinschaften übernehmen. Viele von ihnen waren gezwungen, ihre künstlerische Arbeit vorübergehend oder ganz aufzugeben.

Ingrid Walter untersucht die Autobiographien „Die fahrenden Jahre“ von Elisabeth Freundlich, „Von Wien nach Hollywood“ von Gina Kaus und „Der Riß der Zeit geht durch mein Herz“ von Hertha Pauli. Die Autorin zeigt, mit welchen erzählerischen Mitteln die drei Schriftstellerinnen ihre Persönlichkeiten darstellen, welche inneren Widersprüche dabei sichtbar werden und wie sie die Grenzsituation des Exils beschreiben.

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