Ich kannte die Raumkonzepte von Tobias Rehberger aus Pop-up-Restaurants wie der Degussa-Kantine oder dem Museum für Moderne Kunst. Vielleicht gerade deshalb hatte ich eigentlich keine Vorstellung davon, was ich von der Ausstellung in der Frankfurter Schirn zu erwarten hätte. Der Einladungs-Flyer, den mir eine Freundin zum Geburtstag überreichte, flimmerte vielversprechend in schwarzweiß und gab so einen vagen Hinweis, dass es sich nicht um zweidimensionale Kunstwerke handeln würde.